Albert-Schweitzer-Realschule Remscheid-Lennep

21. März 2011 Preisverleihung im Zakk / Düsseldorf

- Remise des Prix - 

Internetteamwettbewerb zum Tag der deutsch-französischen Freundschaft 

 

 

 Phototermin mit dem franco-belgischen Sänger Stromae im Anschluss an das Interview durch die prämierten Schülerinnen und Schüler.

 

In gespannter Erwartung der Dinge, die da kommen mochten, machte sich unsere Projektgruppe in Begleitung der drei Fachlehrerinnen (Re/Rx/Sc) sowie Herrn Blumberg am Montag, den 21.03.2011, gegen 15:30 Uhr auf den Weg ins ZAKK nach Düsseldorf.

Christian Maisano, Frederik Knochenschild, Jennifer Leo und Adi Jonuzi hatten im Vorfeld bereits einige Fragen vorbereitet, die sie dem Künstler im Rahmen des Interviews stellen wollten und konnten die Ankunft kaum erwarten. Getrübt wurde diese Vorfreude lediglich durch ein kleines Missgeschick modernster Navigationstechnik: Als wir uns zum geplanten Zeitpunkt inmitten einer Schrebergartenkolonie in Duisburg wiederfanden, war die Überraschung und Irritation bei allen Beteiligten groß!

Dennoch gelang es uns dann mit einer Verspätung von zwanzig Minuten zur richtigen Adresse zu gelangen, wo uns die Leiterin des Institut Francais', Mme. Spindler, der Künstler und alle anderen Preisträger bereits ungeduldig erwarteten. Hier bekamen wir das folgende Diplom verliehen:

Im sich anschließenden Interview durften wir Stromae als einen sehr offenen und liebenswürdigen Menschen und Künstler erleben, der bereitwillig auf alle Fragen der Schülerinnen und Schüler antwortete, die in etwa so klangen: "Haben Sie derzeit eine Freundin?" ... Antwort: "Beinahe, ja. Es gibt da jemanden. Ich befinde mich auf gutem Weg dahin." ... Einer unserer Schüler fragte u. a. folgendes: "Woher stammt Ihr Künstlername?" ... worauf Stromae entgegnete: "Als ich anfing mit der Musik, sagte mir ein Manager, dass Rapper immer einen Künstlernamen benötigten. Daraufhin schlug ich den Namen Mae-stro vor, der dann in Stro-mae abgeändert wurde."

Auch das sich anschließende Konzert, in relativ überschaubarem Rahmen, genossen alle Beteiligten sehr. Gegen 23:30 Uhr trafen wir dann alle wieder gesund und munter in Lennep ein. Damit sich die Schülerinnen und Schüler gebührend erholen konnten, hatten sie am darauffolgenden Tag erst zur dritten Stunde Unterricht.

Unser besonderer Dank gilt insbesondere der Schulleitung (Herrn Bergemann, Herrn Blumberg und Herrn Graap) sowie dem Schulverein, der die Teilnahme an der Preisverleihung für uns überhaupt erst ermöglichte.

Bild/Text: S. Rouxel

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